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Projective techniques as help to find meanings of life

28. Juni 2017 um 19:00

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Vortrag (in englisch)

Die Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl ist darauf ausgerichtet, Menschen in ihrer Suche nach Sinn im Leben zu unterstützen. Frankls bevorzugte Methode ist der ,Sokratische Dialog‘: Durch geschickte Fragen sollen Ratsuchende zu ihren eigenen Antworten auf ihre Sinnfragen geführt werden.

Es zeigt sich, dass dieses rationale Vorgehen nicht immer zum erwünschten Erfolg führt. Als Ergänzung wird im Vortrag eine imaginative Methode der Sinnfindung vorgestellt. Sie kann dazu verhelfen, bis anhin verborgene Bestrebungen ins Bewusstsein zu führen und zu unbewussten Quellen von Sinn und Werten vorzustossen.

Konkret geschieht dies durch phantasiemässige Hineinführung in fiktive Situationen, die zu ungezwungenen, spontanen, nicht durch den Verstand bearbeiteten Antworten frei zu machen vermögen. Parallelen zu C.G. Jungs Methode der ,Aktiven Imagination‘ werden aufgezeigt.

Datum:                               28. Juni 2017, 19.00 Uhr

Ort:                                    Katholische Hochschulgemeinde aki , Hirschengraben 86, 8001 Zürich

Teilnahmegebühr:             Da bis anhin nur wenige Anmeldungen eingegangen sind, verzichtet der Referent grosszügiger Weise auf sein

                                            Honorar und es wird nur ein kleiner Unkostenbeitrag von Fr.10.- an die Saalmiete verlangt

Anmeldung:                       Institut für Logotherapie und Existenzanalyse, Freifeldstrasse 27, 7000 Chur, Tel: 081 250 50 83,

E-Mail: info@logotherapie.ch

 

Details

Datum:
28. Juni 2017
Zeit:
19:00
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Katholische Hochschulgemeinde aki
Hirschengraben 86
Zürich, 8001
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